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Meilensteine


2014

Erstmalig weltweit Trikuspidalklappe per Katheter operiert

Bericht im Hamburger Abendblatt

 

2012

Erstmalig minimalinvasiv Stentprothese in aufsteigenden Teil der Aorta eingesetzt

Bericht im Hamburger Abendblatt

 

2010

Erstmalig rückholbare, metallfreie Aortenklappe mit kleinem Einführprofil ohne Operation eingesetzt

 

Am 27. Oktober 2010 gelang es Professor Joachim Schofer perkutan eine Aortenklappe mit einem Einführprofil von nur sechs Millimetern (18 French) zu implantieren.

Patienten mit schwerer Aortenstenose, für die eine Operation am offenen Herzen zu riskant ist, können mit dieser Prothese versorgt werden. Auch wenn Becken- und Beingefäße, über die die künstliche Herzklappe eingeführt wird, besonders eng sind.

Die Aortenklappenstenose ist die häufigste Klappenerkrankung in Europa. Zwei bis sieben Prozent der über 65-Jährigen sind betroffen. Aber für ein Drittel der Patienten, die nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie einen Aortenklappenersatz erhalten müssten, kommt der konventionelle chirurgische Klappenersatz nicht mehr in Frage. Das operative Risiko wäre zu hoch.

Der perkutane Aortenklappenersatz hat sich, seit der Einführung im Jahr 2007 zu einem Behandlungsverfahren entwickelt, das für Hochrisikopatienten eine schonende Alternative zur Operation darstellt.

 

2009 

  • Live-Übertragung von Kathetereingriffen zum Kongress „Capital Cardiovascular Conference (C3) - Advanced Endovascular and Coronary Intervention Global Summit" nach Baltimore, Maryland.
  • Live-Übertragung von Kathetereingriffen zum Kongress „Innovation in Intervention: i2 Summit" des American College of Cardiology nach Orlando, Florida.

 

2008

  • 5. Live-Übertragung von Kathetereingriffen zum Kongress „Transcatheter Cardiovascular Therapeutics (TCT)" nach Washington, DC.
  • Inbetriebnahme des Medizinischen Versorgungszentrums Prof. Mathey, Prof. Schofer.
  • Gründung der DHZ Deutsches HerzklappenZentrum GmbH.

 

2007

  • TÜV-Zertifizierung des Betriebes nach DIN EN ISO 9001:2000 für die ambulante und stationäre Patientenversorgung auf dem Gebiet der Herz- und Gefäßerkrankungen.
  • Gründung der Medizinisches Versorgungszentrum Prof. Mathey, Prof. Schofer GmbH.

 

2006

  • 4. Live-Übertragung von Kathetereingriffen zum Kongress „Transcatheter Cardiovascular Therapeutics (TCT)" nach Washington, DC.

 

2005

  • 10. Symposium für Interventionelle Kardiologie und Angiologie.
  • Verlegung des gesamten Betriebes in das Andreas-Grüntzig-Haus am Wördemanns Weg 25-27.

 

2004

  • 3. Live-Übertragung von Kathetereingriffen zum Kongress „Transcatheter Cardiovascular Therapeutics (TCT)" nach Washington, DC.
  • Gründung der HGH Herz- und Gefäßzentrum Hamburg GmbH.
  • Gründung des Russisch-Deutschen Zentrums Kardioklinika GmbH, St. Petersburg.

 

2003

  • Beginn der 24-stündigen Notfallversorgung für Patienten mit akutem Koronarsyndrom in Kooperation mit dem Diakoniekrankenhaus Alten Eichen.
  • 2. Live-Übertragung von Kathetereingriffen zum Kongress „Transcatheter Cardiovascular Therapeutics (TCT)" nach Washington, DC.

 

2002

  • Erweiterung des Herzzentrums Hamburg um das Diakoniekrankenhaus Alten Eichen.
  • 1. Live-Übertragung von Kathetereingriffen zum Kongress „Transcatheter Cardiovascular Therapeutics (TCT)" nach Washington, DC.

 

2001

  • 2. Live-Übertragung von Kathetereingriffen zum Kongress „Euro-PCR" nach Paris.
  • Gründung des Herzzentrums Hamburg gemeinsam mit dem Albertinen-Krankenhaus

 

2000

  • Bezug des Andreas-Grüntzig-Hauses II am Wördemanns Weg 25-27 mit einem dritten Katheterlabor für Eingriffe an den Gefäßen außerhalb des Herzens. Erweiterung der Überwachungsstation.
  • Gründung einer radiologischen Praxis mit Magnetresonanztomographie und Nuklearmedizin im Andreas-Grüntzig-Haus II.
  • 1. Live-Übertragung von Kathetereingriffen zum Kongress „Euro-PCR" nach Paris.

 

1997

  • Einrichtung der kardiologischen Notfallambulanz am Othmarscher Kirchenweg.

 

1996

  • Erstes Syposium für Interventionelle Kardiologie mit Live-Übertragungen aus dem Herzkatheterlabor in das Atlantic Hotel Kempinski Hamburg.

 

1995

  • Bezug des Andreas-Grüntzig-Hauses I mit zwei neuen Herzkatheterlaboren und angeschlossener Bettenstation am Wördemanns Weg 25-27 (auf dem Gelände des Diakoniekrankenhauses Alten Eichen).
  • Beginn der Kooperation mit dem Diakoniekrankenhaus Alten Eichen.

 

1993

  • Erweiterung des Praxisgebäudes am Othmarscher Kirchenweg mit Einrichtung eines weiteren Herzkatheterlabors und eines Labors für elektrophysiologische Untersuchungen und Herzschrittmacher-implantationen.

 

1991

  • Inbetriebnahme des ersten Herzkatheterlabors (zunächst in Kooperation mit dem AK Altona).

 

1990

  • Beginn des Praxisbetriebes am Othmarscher Kirchenweg 168.