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Magnetresonanztomographie


Unser diagnostisches Spektrum wird durch den Einsatz eines modernen Magnetresonanztomographen (MRT) - auch Kernspintomograph genannt - ergänzt. Während das CT perfekt für die Diagnostik von Durchblutungsstörungen am Herzen, die Überprüfung von Bypässen oder zur Abklärung von Lungenerkrankungen geeignet ist, gibt es Problemstellungen, die wiederum im MRT besser abzuklären sind.
Dazu zählen Entzündungen des Herzmuskels, die Bestimmung der sog. Vitalität des Herzmuskels nach Herzinfarkt („Lebt" der Herzmuskel noch? Profitiert der Patient von einer Ballonaufdehnung der Herzkranzgefäße oder einer Bypass-Operation?) oder der Nachweis von anderen selteneren Erkrankungen (Speicherkrankheiten, Tumoren).

Mittels MRT lassen sich Durchblutungsstörungen in den Beingefäßen zuverlässig abklären, und auch Verengungen der Schlagadern zum oder im Gehirn oder im Bereich der Nierenarterien werden sicher erkannt.
Auch hier bieten wir bei betroffenen Patienten moderne Behandlungsmethoden zur Beseitigung der Durchblutungsstörungen an.

Die Magnetresonanztomographie verwendet keine Röntgenstrahlen. Die Methode ist daher völlig ohne Nebenwirkungen und kann auch bei Kindern und sogar bei Schwangerschaften eingesetzt werden, wenn dies erforderlich wird.
Sämtliche „Standarduntersuchungen" (Gelenke, Schädel, Bauchorgane, usw.) können selbstverständlich auch durchgeführt werden.